Am 11.04. ergab sich die Gelegenheit, im Rahmen einer kleinen Nachmittagstour zwei fränkischen Nebenbahnen einen Besuch abzustatten. Zunächst ging es für ein Bild nach Weißenohe an die Gräfenbergbahn, ehe ich an die Strecke Forchheim – Ebermannstadt wechselte. Leider war die Blüte hier noch nicht so weit wie erhofft.
- Den Blick auf das Kloster Weißenohe hatte ich vor über zehn Jahren schon einmal umgesetzt. Mittlerweile ist die Strecke hier besser freigeschnitten, so daß sich ein erneuter Besuch nicht nur wegen den blühenden Büschen gelohnt hat.
- Am Walberla-Blick bei Pinzberg wurde dann ein erstes Mal VT650 738 der agilis erwartet.
- Schon zu 614-Zeiten boten sich rund um Kirchehrenbach viele Motive mit Ortsansicht und Kirche an.
- Nur wenige Meter weiter passiert der VT den Kirchehrenbacher Friedhof, wiederum vor der Kulisse des Walberla.
- Wie hier zu sehen, ist in Kirchehrenbach das alte Stationsgebäude erhalten geblieben.
- Da die Kirche von Pretzfeld vom Boden aus weitgehend hinter den Bäumen verschwindet, wurde hier das Hochstativ genutzt.
- Die imposante Ortsansicht von Wiesenthau läßt sich vom Zug aus gar nicht erahnen.
- Wiederum den Blick auf Kirchehrenbach zeigt diese Aufnahme.
- Zum Abschluß schließlich noch ein Bild mit einem der in der Region sehr zahlreich vertretenen Keller, auf denen man im Sommer wunderbar einkehren kann.
Mit einem Zwischenstop in Pottenstein zur Einkehr im hervorragenden Gasthof Goldene Krone ging es dann wieder heim. Bei meinem nächsten Beitrag in voraussichtlich drei Wochen wird es dann mal wieder über die Heimatregion Nordbayern hinausgehen: Nach Österreich! Laßt Euch überraschen!









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