Ende April ergab sich die Möglichkeit, dass Max, Tobias und ich eine gemeinsame Tour unternahmen. Nach ein wenig Planerei entschlossen wir uns, in das Altmühltal zu fahren, um dort sowohl die Hauptstrecke, als auch die nur wenige Kilometer lange Stichstrecke von Eichstätt Bahnhof nach Eichstätt Stadt zu besuchen.
Da zwischen Nürnberg und Regensburg nach wie vor „Generalsanierung“ auf dem Programm stand, hatten wir durchaus einige umgeleitete Güterzüge im Hinterkopf, die den Tag durchaus kurzweiliger machen würden. Doch seht selbst…
- Wir starteten bei Breitenfurt, wo wir uns die Wiese mit einigen anderen Fotografen teilten. Ein unbekannt gebliebener Vectron mit einem immerhin tollen Ganzzug landete als erster auf dem Chip unserer Kameras.
- Manchmal soll es einfach nicht sein… Die aus Ingolstadt vorgemeldete und von den meisten sehnsüchtig erwartete „Stahl auf Stahl“-185 wurde Gegenzugbedingt nicht wie geplant aufgenommen.
- Einige Fotos später wechselten wir an die Stadtbahn und kamen rechtzeitig in Wasserzell an, um VT345 auf dem Weg nach Eichstätt Bahnhof zu fotografieren.
- Ein Motiv, das uns alle begeisterte, lag oberhalb der vorher gezeigten Stelle und ermöglicht einen tollen Blick auf die Willibaldsburg sowie die direkt an der Strecke gelegene Privatbrauerei Hofmühl.
- Zurück an die Hauptbahn, zurück im Reich der Güterzüge – Ein Metrans Containerzug auf seinem Weg in den Norden am Portal des Esslingerbergtunnels.
- Der frisch freigeschnittene Bogen bei Dollnstein wurde ebenfalls besucht. Für einen um einen Wagen, sowie die 1. Klasse beraubten Twindexx klickten die Auslöser.
- Auch oberhalb der Ortschaft Dollnstein bietet sich ein toller Weitblick.
- Als Abendausklang ging es erneut an die Stadtbahn, auf der VT345 weiter fleißig seine Runden drehte. Max entdeckte am Vormittag einen seitlichen Blick auf Wasserzell.
- „Mut zur Lücke“ war das Motto an diesem Motiv, das sich mittlerweile leider ziemlich eingewachsen präsentiert. Die Burg ist jedoch zweifellos das beeindruckendste Bauwerk an der 5km langen Nebenbahn.
- Auch das Kloster Rebdorf, manchen auch bekannt als ehem. Augustiner-Chorherrenstift Rebdorf soll natürlich genauso gewürdigt sein. VT345 rückte dabei etwas in den Hintergrund.
Es war wie immer eine tolle Zeit in dieser landschaftlich so reizvollen Gegend und ganz sicher nicht der letzte Besuch. Bis bald!










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